Die Fettinjektion, auch als Lipofilling oder Eigenfetttransfer bekannt, ist ein ästhetisches Verfahren, bei dem körpereigenes Fett aus bestimmten Bereichen entnommen, aufbereitet und in andere Regionen injiziert wird, um Volumen, Form und Kontur zu verbessern. Da körpereigenes Fett verwendet wird, ist die Methode äußerst sicher und gut verträglich.
Die Methode eignet sich zur Behandlung zahlreicher ästhetischer Anliegen, darunter:
Das Verfahren besteht aus drei Hauptschritten:
Das Verfahren kann je nach Umfang unter lokaler Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt werden.
Die Erholungszeit nach einer Fettinjektion ist in der Regel kurz. Leichte Schwellungen und Blutergüsse an den Entnahme- oder Injektionsstellen sind normal und klingen innerhalb weniger Tage ab. Die meisten Patienten können nach 3–7 Tagen wieder ihrem Alltag nachgehen.
Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach etwa 2–3 Monaten, wenn sich das transplantierte Fett vollständig stabilisiert hat.
Etwa 50–70 % des injizierten Fettes bleiben dauerhaft bestehen. Sobald das Fett im neuen Gewebe einheilt, verhält es sich wie normales Körperfett und liefert langanhaltende Ergebnisse.
Eine sorgfältige Arztwahl, Rauchstopp, vollständige Angabe der Krankengeschichte sowie realistische Erwartungen sind entscheidend, um ein sicheres und natürliches Ergebnis zu erzielen.
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